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Agile Coach

Wert stiften

Ein Martial Arts Student ging zu seinem Lehrer und sagte ernsthaft: „Ich widme mich mit voller Aufmerksamkeit dem Studium Ihres Kampfsystems. Wie lange werde ich brauchen, um es zu meistern?” Die Antwort des Lehrers war beiläufig: „Zehn Jahre.”
Ungeduldig antwortete der Student: „Aber ich möchte es schneller meistern. Ich werde sehr hart arbeiten. Ich werde jeden Tag zehn oder mehr Stunden am Tag üben, wenn ich muss. Wie lange wird es dann dauern?” Der Lehrer dachte einen Moment lang nach: „20 Jahre.”  

(Zen Geschichte)

Vor wenigen Tagen endete die erste Ausbildungsreihe zum Wertstiftenden Agile Coach. Zwölf Teilnehmer hatten sich im März auf den Weg gemacht und sind ihrem Ziel, ein*e Agile Coach zu werden, ein Stück näher gekommen. Die Intentionen, Profile und Hintergründe der Teilnehmer*innen waren genauso facettenreich, wie die Rollen und Aufgaben eines Agile Coaches. In dieser Randnotiz möchte ich sie kurz anreißen.

Was bedeutet es, ein Agile Coach zu sein? Um wertstiftend zu agieren, bewegt sich ein Agile Coach in vielen verschiedenen Kontexten – vom zentralen Selbst, über den einzelnen Menschen bis hin zum Durchstich des gesamten Systems.

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7 interessante Antworten von Marc Löffler

Mein heutiger Interviewpartner ist Marc Löffler (33). Marc habe ich auf der AgileEE 2010 persönlich kennengelernt, nachdem ich Gast seines Vortrags war. Als Leser seines Blogs www.scrumphony.com, war ich gespannt auf die Person, die sich hinter diesem amüsanten Profilbild auf Twitter versteckt.

Marc arbeitet seit acht Jahren als Projektmanager und beschäftigt sich als Scrum Professional (CSP) seit über vier Jahren mit Agilen Entwicklungsmethoden. Seine früheren Arbeitsstationen als externer Berater und Projektleiter bei Firmen wie DHL, Siemens oder EADS tauschte er gegen die aktuelle Arbeit als Agiler Coach bei der Sybit Gmbh ein.

1. Was motiviert dich in dem was du tust?

Jeden Tag zu versuchen, unser Arbeitsumfeld weiter zu verbessern und die Art und Weise wie wir arbeiten zu verändern. Weg von unseren strengen „Command & Control“ Strukturen, hin zu mehr Autonomie und Selbstorganisation.

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7 interessante Antworten von Susanne Reppin

In der heutigen Ausgabe der Interviewreihe versüßt uns Susanne Reppin (48) die Fragen mit ihren Antworten.

Susanne ist eine ganz Süße, da sie neben ihrer zwanzigjährigen Erfahrung als Projetkmanagerin. Nach dem Studium der Mathematik unterstützte sie viele Unternehmen als Projektmanagerin im In- und Ausland. Eine langjährige Station war beispielsweise die Pixelpark AG in Berlin. Aktuell ist sie nicht nur als Projektmanagerin und Agiler Coach bei der XING AG gefragt, sondern auch bei Vorträgen auf Konferenzen oder als Autorin von Fachartikeln.

Momentan arbeitet sie mit weiteren Autoren an einem Buch über agile Methoden. Mehr über ihre Motivation, Erlebnisse und Inspiration erfahren Sie hier.

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