Freelancer Tools für den Alltag

Wie immer hat meine sehr geschätzte Freundin und Mitstreiterin Petra einen sehr interessanten Artikel veröffentlicht. Dieses Mal über des Freelancers digitale Helferlein. Inspiriert von Petras Artikel und einigen gemeinsam genutzten Services, habe ich mich zu diesem weiterführenden Artikel entschieden – vielleicht ist ja für den einen oder anderen noch etwas dabei.

Für meine alltäglichen Aufgaben, Ideen und Projekte nutze ich Trello. Das digitale Kanban hilft mir dabei, die Ideen aus dem Kopf in ein digitales Board zu überführen und somit nicht zu vergessen. Trello bietet sich auch für geteilte Projekte an und so nutze ich bspw. ein privates Board mit meiner Partnerin und ein weiteres mit den Agile by Nature Organisatoren.

Da ich mit einigen Cloud-Tools arbeite, wie auch mit Google, finde ich Kanbanchi eine sehr gelungene Integration, die zudem ein Kanban bietet. Die App erlaubt einem, Emails und Google Drive Daten via Kanban zu organisieren und mit Dritten zu kollaborieren.

Für die Erfassung meiner Arbeitszeit auf Kundenprojekten und für die anschließenden Rechnungserstellung mit lexoffice verwende ich Toggl. Der Feature-Unterschied zu Petras Service Harvest ist gering und das Vertrauen meiner Kunden bisher groß.

Neben meinem NAS-Speicher zu Hause verwende ich Dropbox Pro als Cloud-Speicher in Kombination mit dem Verschlüsselungsdienst boxcryptor. Darüber hinaus habe ich mir zur besseren Organisation und Dokumentation von Workshops oder Vorträgen für das Wiki von Atlassian Confluence in der Cloud entschieden.

Für die Kommunikation verwende ich Franz. Die App fasst verschiedene Services in einer Anwendung zusammen und vereinfacht somit die Verwendung von Skype, WhatsApp, Slack, Twitter oder Gmail enorm, da ich nicht ständig zwischen den Programmen hin und her springen muss und diverse Accounts in einer App überblicken kann.

Im Gegensatz zu Petras 1Password verwende ich als Passwort-Manager Dashlane. Die Funktionen sind nah beieinander, man kann also nicht viel falsch machen.

Für mich ist die Arbeit ohne Cloud-Services aktuell undenkbar. Mir sind es die aktuell ca. 30 EUR pro Monat für Cloud-Speicher, Buchhaltungs-Software und Projekterfassung wert, da sie mich sehr flexibel arbeiten lassen und mir umfangreiche Funktionen bieten.

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